Yearly Archives: 2015

WordPress 4 – Chamäleon und Tausendsassa

„… so vielfältig und dabei trotzdem so einfach zu erlernen…“ (S.23) Zum Inhalt: Dem Leser die Fertigkeiten näher zu bringen WordPress 4 als CMS und / oder als BLOG zu betreiben ist die Zielsetzung des in 21 Kapitel gegliederten Textes von Alexander Hetzel. Beginnend mit der Positionierung der Software WordPress im CMS- / BLOG-Umfeld und im Web im… Read More »

Zeitlose Endlichkeit…

„Die Betrachtung über den Sinn des Todes kann nur eine Ergänzung zum Nachdenken über den Sinn des Lebens sein.“ (S.46) Zum Inhalt: Ein – wenn nicht – das essentielle Thema des Lebens ist es, dessen sich die Referenten in diesem Band zum „Philosophicum Lech“ annehmen: der Endlichkeit. Im spezielleren unserer Endlichkeit als Individuen, eventuell als Geist – sowohl… Read More »

Es bleibt beim Versuch…

„»Die Lüge ist der Wegbereiter der Apokalypse.«“ (S.36) Zum Inhalt: Die nicht nur geografisch strikt aufgeteilte Gesellschaft im 21. Jahrhundert, entstanden nach einem verheerenden Krieg, baut den sorglosen Wohlstand Weniger auf dem Rücken einer perspektivlosen, verarmten Masse von Menschenmaterial, deren brodelndes Ressentiment nur auf einen zündenden Funken zu warten scheint. Diese explosive Mischung macht sich eine im Versteckten… Read More »

Von Siegern, Verlierern und dem großen Rest dazwischen

„»Man kann wohl durch einen Krieg reicher werden, auch klüger, auch härter – aber sauber wird keiner bleiben.«“ (S.324) Zum Inhalt: Die gut ausgerüsteten Truppen der Alliierten stehen auf deutschem Boden und die mehr als kriegsmüden Soldaten der Wehrmacht haben dem Anmarsch der Siegermächte nichts Wesentliches mehr entgegenzusetzen – und wollen dies auch Großteils nicht mehr. Nicht dass… Read More »

Rückführungen…

„»Sie [die Sprichwörter] enthalten fast alle ein Körnchen Weisheit – und ein Körnchen Weisheit ist besser als ein Fuhre Sand.«“ (S.394) Zum Inhalt: Aus Sicht der Schwarmherrscher, der Karduuhls, haben sich die Terraner in ihrem Solsystem hinter dem Paratronschirm eingeigelt und stellen eine permanente Bedrohung der inneren Stabilität ihres Herrschaftsgebietes dar. Ein immenses Aufgebot am Flottenverbänden des Schwarm… Read More »

Frontberichte…

„Wenn der Krieg ein Gesicht hätte, würde ich ihm dort hineinspucken.“ (S.274) Zum Inhalt: Hauptmann Witterer, ein Heißporn wie er im Offiziershandbuch steht, sieht im vorgeschobenen Frontabschnitt welcher ihm zugeteilt wurde ein Karrieresprungbrett. Und er ist – sehr zum Leidwesen seiner Soldaten – ,getrieben von feurigem Elan und dem Durst nach Gefechten, auch darauf aus diese Chance wahrzunehmen.… Read More »

Zerstörende Besessenheit…

„Nichts ist grausamer, als ein vergöttertes Kind.“ (S.184) Zum Inhalt: Humbert Humbert, seineszeichens Literaturwissenschafter, ist des Mordes angeklagt. Des Mordes an seinem Nebenbuhler um die Gunst seiner Lolita. Er schreibt den Text als Geständnis, als Aufarbeitung der Ereignisse rund um die sehr einseitige Liebesbeziehung zu Lolita, die 1947 begann. Damals lernte er das zwölfjährige Mädchen kennen als er… Read More »

Lebenslinien

„Ein Mensch kann nicht überall daheim sein, zu Hause wohl, aber nicht daheim.“ (S.7) Zum Inhalt: Stark selbstbeobachtend nimmt der Erzähler den Leser bereits von der ersten Zeile an mit in (s)eine Lebensgeschichte, die mit dem überraschenden Erhalt eines ansehnlichen Geldbetrages und dem Erwerb eines kleinen Grundstückes einen Ankerpunkt findet, von dem aus ein Lebensherbst seinen Ausgang nimmt.… Read More »

Machtspiele…

„Es ist nicht möglich, das Unmögliche zu sehen, ohne es für möglich zu halten.“ (S.284) Zum Inhalt: Chaotische Zustände sind es, die sich den wachsamen Terranern im Schwarm präsentieren. Durch die Unpassierbarkeit des Schmiegeschirms sind die Karties gezwungen, ihrem Vermehrungsdrang innerhalb des Schwarm nachzugeben. Die Schwarmgötzen, die Karduuhls, versuchen dies nach wie vor unter allen Umständen und v.a.… Read More »

Das andere Ich…

„Das Leben war schön, und ich habe es geliebt. Doch manchmal denke ich, wenn wir alles wüßten, müßten wir eigentlich froh sein, es zu verlassen.“ (S.35) Zum Inhalt: Während eines sonntäglichen Spaziergangs mit seinem Freund Richard Enfield entspinnt sich zwischen dem Notar Gabriel Utterson und Enfield ein Gespräch über ihre irritierende Begegnung mit dem höchst eigentümlichen Mr. Hyde.… Read More »