Category Archives: High Fantasy

Subgenre der Fantasy

Das Grab ist keine Grenze – Rezension zu „Das Rad der Zeit“ Bd. 2 „Die Jagd beginnt“ von Robert Jordan

„Der Tod ist leichter als eine Feder, aber die Pflicht ist schwerer als ein Berg.“ (S.734) Zum Inhalt: Egwene sieht den lang gehegten Wunsch einer Ausbildung zur Aes Sedai in der Burg in greifbarer Nähe und lernt dabei neue Freunde kennen. Von Rand getrennt, versucht sie so viele Informationen über seinen Verbleib zu erlangen, wie sie kann. Unterdessen… Read More »

Vereinnahmend – Rezension zu „Das Rad der Zeit“ Bd. 1 „Die Suche nach dem Auge der Welt“ von Robert Jordan

»Alles was ich habe, ist ein Schwert und ein Krieg, den ich nicht gewinnen kann, aber ich kann doch nicht aufhören zu kämpfen«. (S.818) Zum Inhalt: Viele tausend Jahre sind bereits vergangen. „Das Rad der Zeit dreht sich, Zeitalter kommen und gehen und hinterlassen Erinnerungen, die zu Legenden werden.“ (S.42). Rand al’Thor lebt mit seinem Vater als Schafzüchter… Read More »

Von Wolpertingern, sprechenden Schwertern und dem silbernen Faden

„Was immer das Licht der Fackeln aus dem Dunkeln schälte, es war ein Anblick voller Wunder.“ (S.671) Zum Inhalt: Wie beim Wolpertingernachwuchs nicht unüblich, sieht sich Rumo als Junges in der Fremde aufwachsen, weitab von seinen Artgenossen. Und um dem Ganzen noch die metaphorische Krone aufzusetzen wird er als lebender Proviant von marodierenden Zyklopen verschleppt. So eigen es… Read More »

Wurzeln schlagend

„»So wie das Licht des Morgens jeden Tag ein neues ist, kannst auch du jeden Tag ein anderer sein und die Dinge in einem neuen Licht betrachten«.“ (S.213) Zum Inhalt: Kreton Morgenwasser hat ein Ziel. Eines dem er gewillt ist alles – und jeden – unterzuordnen. Angespornt von religiösem Eifer, sowie dem Wissen, oder vielmehr der düsteren Ahnung,… Read More »

Requiem für eine Schreckse…

»Blödsinn, Verträge sind dazu da, gebrochen zu werden! Aber ein Vertrag mit Eißpin – das ist eine andere Sache.«“ (S.67) Zum Inhalt: Seit dem Tod seines Frauchens, denn Besitzerin kann man bei einer Kratze keineswegs tituliert werden, lernt Echo die hässlichsten Seiten einer ohnehin kranken und verderbten Stadt Zamoniens kennen: Sledwaya. Diese Stadt steht für jedwede noch so… Read More »

Die Reise nach Wyrmroost….

„Aber Geduld ist nutzlos, ohne den Willen, entschlossen zu handeln, wenn der richtige Moment gekommen ist.“ (S.92) Zum Inhalt: Der Verrat des Sphinx aus der letzten Geschichte um Fabelheim sitzt den Geschwistern Seth und Kendra noch in den Knochen; auch der alltägliche Trott in der Schule und das näher kommende Weihnachtsfest können daran nur wenig ändern. Kendra studiert… Read More »

Finsternis breitet sich aus…

„Dummheit war es, wenn man ohne guten Grund Risiken einging. Mut zeigte man dann, wenn man ein kalkuliertes Risiko auf sich nahm, um etwas Wichtiges zu erreichen.“ (S.225) Zum Inhalt: Seth und Kendra, die beiden Teenager und Enkel der Verwalter von Fabelheim, sind wieder bei ihren Großeltern im Reservat der magischen Kreaturen, um dort ihre Ferien zu verbringen.… Read More »

Das Ende einer langen Reise

„Es scheint fast wie ein Traum zu sein, der langsam verging.“ (S.128)) Zum Inhalt: Nichts ahnend von den Schlachten im übrigen Mittelerde, ohne Wissen über deren Stand und Ausgang schleppen sich Frodo und sein treuer Begleiter Sam weiter. Nachdem Sam seinen Herrn aus der Gefangenschaft der Ork retten konnte, durchqueren sie das Zentrum des Reiches Saurons, dessen Auge… Read More »

Alte Schulden, ein neuer König, große Bündnisse…

„Doch es ist nicht unsere Aufgabe, alle Zeiträume der Welt zu lenken, sondern das zu tun, wozu wir fähig sind, um in den Jahren Hilfe zu leisten, in die wir hineingeboren sind, das Übel in den Feldern auszumerzen, die wir kennen, damit jene, die später leben, einen sauberen Boden zu bestellen haben. Auf das Wetter, das sie haben… Read More »

Wenn einer eine Reise tut…

„Das Leben, mein Junge, ist nicht nur eine wilde, schöne Reise. Leben, das heißt auch: dem Tod bei der Arbeit zuzusehen. Das ist das Härteste überhaupt. Das muß man aushalten können. Bist du bereit, das auszuhalten, mein Junge?“ (S.178) Zum Inhalt: Kein Geringerer als Gevatter Tod ist es, der – seine Schwester Dementia im Schlepptau – auf dem… Read More »