Category Archives: Fantasy

Subgenre Fantasy

Von Wolpertingern, sprechenden Schwertern und dem silbernen Faden

„Was immer das Licht der Fackeln aus dem Dunkeln schälte, es war ein Anblick voller Wunder.“ (S.671) Zum Inhalt: Wie beim Wolpertingernachwuchs nicht unüblich, sieht sich Rumo als Junges in der Fremde aufwachsen, weitab von seinen Artgenossen. Und um dem Ganzen noch die metaphorische Krone aufzusetzen wird er als lebender Proviant von marodierenden Zyklopen verschleppt. So eigen es… Read More »

Wurzeln schlagend

„»So wie das Licht des Morgens jeden Tag ein neues ist, kannst auch du jeden Tag ein anderer sein und die Dinge in einem neuen Licht betrachten«.“ (S.213) Zum Inhalt: Kreton Morgenwasser hat ein Ziel. Eines dem er gewillt ist alles – und jeden – unterzuordnen. Angespornt von religiösem Eifer, sowie dem Wissen, oder vielmehr der düsteren Ahnung,… Read More »

Das andere Ich…

„Das Leben war schön, und ich habe es geliebt. Doch manchmal denke ich, wenn wir alles wüßten, müßten wir eigentlich froh sein, es zu verlassen.“ (S.35) Zum Inhalt: Während eines sonntäglichen Spaziergangs mit seinem Freund Richard Enfield entspinnt sich zwischen dem Notar Gabriel Utterson und Enfield ein Gespräch über ihre irritierende Begegnung mit dem höchst eigentümlichen Mr. Hyde.… Read More »

Vielversprechendes schriftstellerisches Debüt…

„Es gab nichts Grausameres als Menschen“ (S.59) Zum Inhalt: Eine geteilte Welt ist es in die Kira als eine der Hauptcharaktere im wahrsten Sinne des Wortes gestoßen wird. Eine verletzte, zerschnitte Welt, deren Völker an den Wunden des letzten großen Krieges noch heute leiden und Zugrunde zu gehen drohen. Es sind Menschen, Elben, Zwerge, Dämonen, Amazonen, Gestaltwandler, Engel… Read More »

Leider…

„Im Angesicht einer drohenden Katastrophe bilden sich manchmal die seltsamsten Allianzen.“ (S.350) Zum Inhalt: Im letzten Band der Pentalogie rund um das Reservat Fabelheim geht es ab der ersten Seite „ans Eingemachte“. War man von den letzten Büchern noch einen mehr oder minder sanften Einstieg gewöhnt, legt die rasante Story um Seth und Kendra und ihre zentrale Rolle… Read More »

Requiem für eine Schreckse…

»Blödsinn, Verträge sind dazu da, gebrochen zu werden! Aber ein Vertrag mit Eißpin – das ist eine andere Sache.«“ (S.67) Zum Inhalt: Seit dem Tod seines Frauchens, denn Besitzerin kann man bei einer Kratze keineswegs tituliert werden, lernt Echo die hässlichsten Seiten einer ohnehin kranken und verderbten Stadt Zamoniens kennen: Sledwaya. Diese Stadt steht für jedwede noch so… Read More »

Die Reise nach Wyrmroost….

„Aber Geduld ist nutzlos, ohne den Willen, entschlossen zu handeln, wenn der richtige Moment gekommen ist.“ (S.92) Zum Inhalt: Der Verrat des Sphinx aus der letzten Geschichte um Fabelheim sitzt den Geschwistern Seth und Kendra noch in den Knochen; auch der alltägliche Trott in der Schule und das näher kommende Weihnachtsfest können daran nur wenig ändern. Kendra studiert… Read More »

Finsternis breitet sich aus…

„Dummheit war es, wenn man ohne guten Grund Risiken einging. Mut zeigte man dann, wenn man ein kalkuliertes Risiko auf sich nahm, um etwas Wichtiges zu erreichen.“ (S.225) Zum Inhalt: Seth und Kendra, die beiden Teenager und Enkel der Verwalter von Fabelheim, sind wieder bei ihren Großeltern im Reservat der magischen Kreaturen, um dort ihre Ferien zu verbringen.… Read More »

Das Ende einer langen Reise

„Es scheint fast wie ein Traum zu sein, der langsam verging.“ (S.128)) Zum Inhalt: Nichts ahnend von den Schlachten im übrigen Mittelerde, ohne Wissen über deren Stand und Ausgang schleppen sich Frodo und sein treuer Begleiter Sam weiter. Nachdem Sam seinen Herrn aus der Gefangenschaft der Ork retten konnte, durchqueren sie das Zentrum des Reiches Saurons, dessen Auge… Read More »

Alte Schulden, ein neuer König, große Bündnisse…

„Doch es ist nicht unsere Aufgabe, alle Zeiträume der Welt zu lenken, sondern das zu tun, wozu wir fähig sind, um in den Jahren Hilfe zu leisten, in die wir hineingeboren sind, das Übel in den Feldern auszumerzen, die wir kennen, damit jene, die später leben, einen sauberen Boden zu bestellen haben. Auf das Wetter, das sie haben… Read More »