Heiß…

By | 9. März 2012

RaumsprüngeZum Inhalt:

Ein riesiger belebter Haufen Schrott, mit einer aus den Fugen geratenen Bordelektronik. So präsentiert sich das Gefährt, dessen Mannschaft körperlich und seelisch nicht minder mitgenommen dem Problem gegenübersteht, in Kürze in einer Sonne zu verglühen. Die einzige, wenn auch irrwitzige Möglichkeit dem Dilemma zu entkommen ist ein Raumsprung ohne die zuverlässigen Berechnungen des Schiffscomputers.
Die Kurzgeschichte schildert mitreißend die sozialen Spannungen, zwischenmenschlichen Abgründe und den alles überwindenden Überlebenswillen ein bunt gewürfelten Mannschaft, die nur eines versucht: zu Überleben.

Vom selben Autor stammen die Bücher „Vilm – der Regenplanet„und „Galdäa – der ungeschlagene Krieg

Fazit:

Ein ansprechende und kurzweilige Konzeptstudie, die dem Anspruch den die Hefte seinerzeit erhoben vollkommen gerecht wird. Spannend, zügig und angenehm zu lesen.

Zum Buch:

Es handelt sich um ein Heft aus der Serie „Das neue Abenteuer“,mit entsprechend mäßiger Papierqualität und einer Heftung, die aus einer einzigen Klammer besteht. Die künstlerische Gestaltung finde ich sehr gut gelungen, die Zeichnungen passen ausgezeichnet sowohl zu Inhalt, wie auch Schriftbild.

Buchdaten:

  • Titel: „Raumsprünge“
  • Autor: Karsten Kruschel
  • Taschenbuch: 34 Seiten
  • Verlag: Verlag Neues Leben Berlin (1985)
  • Sprache: Deutsch
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 20 x 0,4 cm
  • Band: 470 aus der Reihe „Das Neue Abenteuer“

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