Tag Archives: Adalbert Stifter

Botanische Romantik…

„Es gibt eine Stille, – kennst Du sie? – in der man meint, man müsse die einzelnen Minuten hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.“ (S.149) Zum Inhalt: Stifter schildert in 19 tagebuchähnlich gehaltenen Briefblättern die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen dem Wiener Maler Albrecht und dessen Bekannten Angela. Adressiert sind die Briefe an den brüderlichen Freund… Read More »

Stifter… bruchstückhaft

„Wenn wir nur in uns selber in Ordnung wären, dann würden wir viel mehr Freude an den Dingen dieser Erde haben.“ (S.122) Zum Inhalt: Die Autoren versuchen in dem kleinen Bändchen, Texte aus Stifters Werken in einen Reigen zusammenzufügen, der den Leser in einer kontemplativen Art zur Auseinandersetzung mit der Schöpfung, wie sie Stifter verstand, seinem Selbst und… Read More »

Zurück zur Natur…

„Der Mensch kann mit wenigem zufrieden sein, so wie mit vielem.“ (S.92) Zum Inhalt: Die Handlung der 96 seitigen Erzählung aus Stifters Feder ist recht einfach zu umreißen, nicht umsonst schreibt er selbst: „Die Geschichte ist eigentlich recht einfältig, und ich erzähle sie bloß, damit ich manchem verwirrten Menschen nützlich bin und daß man eine Anwendung daraus ziehe.“… Read More »

Ziselieren mit Sprache

Zum Inhalt: Wenn es denn möglich ist Natur – sowohl die des Menschen, wie auch die ihn umgebende – mit einem nicht übertriebenen, aber sehr wohl angenehm, greifbaren Pathos in Sprache einzufangen, so ist dies Stifter in ausgezeichneter Form gelungen. Mit unglaublicher Liebe zu den kleinsten Details, die doch nie aus dem großen Gesamtbild herausgerissen sind, zeichnet dieser… Read More »