Tag Archives: Hildegunst von Mythenmetz

Von Wolpertingern, sprechenden Schwertern und dem silbernen Faden

„Was immer das Licht der Fackeln aus dem Dunkeln schälte, es war ein Anblick voller Wunder.“ (S.671) Zum Inhalt: Wie beim Wolpertingernachwuchs nicht unüblich, sieht sich Rumo als Junges in der Fremde aufwachsen, weitab von seinen Artgenossen. Und um dem Ganzen noch die metaphorische Krone aufzusetzen wird er als lebender Proviant von marodierenden Zyklopen verschleppt. So eigen es… Read More »

Ein (un)bekanntes Märchen frech erzählt…

„Wie definiert man eine Hexe? Landläufige Definition – altes weibliches Wesen von unattraktivem Äußeren mit exzentrischem Verhalten und Neigung zu morbiden Gewohnheiten“ (S.116) Zum Inhalt: Fhernhachen, genauer gesagt Fhernhachenkinder, das sind Ensel und Krete. Sie machen mit ihren Eltern Urlaub. Und das in einer der wohlbehütetsten, sichersten und familienfreundlichsten Ecken Zamoniens – so steht es zumindest im touristischen… Read More »

Zamonien… und es geht weiter….

„Ich hatte mich in Buchhaim immer schon so gefühlt, als wandelte ich durch ein illustriertes Buch, in dem sich die Bilder bewegen.“ (S.148) Zum Inhalt: Hildegunst von Mythenmetz sonnt sich, nachdem er sein Abenteuer in den Katakomben Buchhaims mit viel Glück überlebt hat, im Ruhm, der ihm als größten lebenden Schriftsteller Zamoniens täglich entgegengebracht wird. Er könnte rundum… Read More »