Tag Archives: Meer

Vom äußeren Wettstreit und inneren Frieden

„Alles an ihm war alt, bis auf die Augen, und die hatten die gleiche Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt.“ (S.8) Zum Inhalt: Der kubanische Fischer Santiago, dessen beste Jahre schon hinter ihm liegen, hat eine 84 Tage währende Durststrecke hinter sich, während der er vergeblich versuchte dem Meer Nahrung und somit auch Unterhalt für… Read More »

Lyrik für die Stereobrille

„Von den Titeln zu den Gedichten ist der Weg, den zu gehen wir die Leser dieses Buches einladen“ (S.220) Zum Inhalt: Nach der Lektüre der ersten Gedichte in diesem Band war ich zugegeben etwas enttäuscht und dachte mir, dass ein reines Herunterbrechen von prosa-ähnlichen Sätzen in die Form eines Gedichtes noch lange keine Lyrik entstehen lässt; bis mir… Read More »

Entschleunigt …

„Langsamkeit kam zu Ehren, Schnelligkeit stand zu Diensten.“ (S.193) Zum Inhalt: Als kleiner Junge in England mit dem Handicap eines langsamen Geistes aufzuwachsen war schwer. Keiner konnte das besser beurteilen als John Franklin, zumal ein langsamer Geist keineswegs einen wenig wachen Verstand bedingte. Durch all die gemeinen Stichelein und hinterhältigen Boshaftigkeiten des schulischen Alltags schon an vieles gewöhnt,… Read More »