Tag Archives: Robinsonade

Parallelgesellschaften

„Ich wollte, ich wüsste forthin einmal, was dorten ist.“ (S.152) Zum Inhalt: Mitten in einer Gesellschaft, welche von sich selbst gerne als Hochkultur spricht, existieren Reservate, in denen über Generationen hinweg Menschen nach Geschlechtern getrennt leben. Wobei sich dieses Leben in der täglichen (Fron-)Arbeit für die Götter und der religösen Verehrung derselben ergeht. Die strikte Ordnung in diesen… Read More »

Rilke, Ella Fitzgerald, das Meer… und der Weg zu seinem Selbst

„Ich glaube alles, was wirklich schön ist, ist immer auch ein bisschen traurig“, philosophierte Paula. (S.99) Zum Inhalt: Zwei in die Welt geworfene Wesen, denn mehr sind sie zu Anfang nicht, finden sich bar jeder Erinnerung an ihr Selbst am jeweils anderen Ende eines lichten Waldstückes wieder. Eine Welt, die sich als geografisch und gesellschaftlich äußerst begrenzt präsentiert.… Read More »

… der Segeltörn geht weiter.

„Für dieses Unterwassererlebnis haben sich alle Strapazen, die ich hinter mir habe gelohnt….. Am liebsten würde ich hier unten bleiben und nicht mehr auftauchen.“ (S.22f) Zum Inhalt: .Es ist eine Robinsonade, die Ulrike Stienen-Hoffmann in dieser Kurzgeschichte präsentiert. Die Handlungsgründe der agierenden Personen sind zugegebenerweise manches Mal etwas weit hergeholt, aber in Summe ergibt sich ein stimmiges Bild,… Read More »