Tag Archives: Roboter

Weit weg von zu Hause…

„Bei Nacht, dachte Tschai Kulu, sehen alle Planeten gleich aus. Es war etwas Tröstliches, zu wissen, daß Dunkelheit, Schönheit und Schrecken gleichermaßen verbarg, daß sie ihren Mantel bereitwillig über allem ausbreitete, ob es nun gut oder schlecht war.“ (S.121) Zum Inhalt: Die Crew der CREST IV, sowie die beiden Haluter Tolot und Fancan Teik wurden durch einen Unfall… Read More »

Größe ist nicht alles…

„Man konnte nicht in Wenn und Aber denken, sondern mußte mit der Welt fertig werden, in die man hineingeboren worden war.“ (S.257) Zum Inhalt: Was schon lange wie ein Damoklesschwert über der Menschheit hing, wird nun war: OLD MAN, der fehlgeleitete, gigantische Robotraumer schickt sich an, unter der Kontrolle einer fremden, feindlich gesinnten Leitung das Solsystem anzugreifen. Dass… Read More »

Alles andere als eine ZWERG-Galaxie

„Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick ihres Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.“ (S.281) Zum Inhalt: Das Übel welches die Milchstrasse bedroht an der Wurzel packen! So lautete die Prämisse… Read More »

Kristalline Science-Fiction…

„Der Ertrinkende denkt nicht darüber nach, ob der Rettungsring den man ihm zuwirft, wirklich luftdicht ist.“ (S.195) Zum Inhalt: Der Raumer IMPERATOR III unter dem Arkoniden Atlan trifft sich mit dem Schiff der Freihändler FRANCIS DRAKE und erfährt von einer bahnbrechenden Technologie, die es ermöglicht Raumschiffe auch im Halbraum zu orten und somit zu verfolgen. Das von den… Read More »

Der alte Mann…

„Warum, so überlegte er, sind es ausgerechnet immer wieder die Menschen selbst oder ihre Werke, die dem Menschen die größten Schwierigkeiten machen.“ (S.310) Zum Inhalt: Die Menschheit und ihre Verbündeten haben die MDI-Krise überwunden und freuen sich über Jahre des Friedens, sieht man von einigen Scharmützeln, wie jene zwischen den Blues, ab. Jedoch ein Zusammentreffen des terranischen Raumers… Read More »

Menschlichkeit vs. Machtgier…

„Man durfte den Grad der Zivilisation und Kultur nicht an den militanten Vertretern eines Volkes messen, wie die Menschen es leider meistens taten.“ (S.262) Zum Inhalt: Nach der Zerstörung der Sonnentransmitterstrecke zwischen Andromeda und der Heimatgalaxie der Terraner stellen nur noch die im Leerraum stationierten Raumhäfen eine permanente Bedrohung für das Solare Imperium und den Frieden dar. Davon… Read More »

Ungleiche Verbündete…

„Der Mensch, der das Problem seiner Verantwortung blindlings auf die Maschine abwälzt, sei sie nun lernfähig oder nicht, streut seine Verantwortung in alle Winde und wird sie auf den Schwingen des Sturmes zurückkommen sehen.“ (S.261) Zum Inhalt: Immer näher rücken die Terraner den MdI, jenen sagenumwobenen, grausamen Herrschern Andromedas, die ganze Völker wie Schachfiguren zu ihren Gunsten einsetzen.… Read More »

Zeitreise in Etappen…

„Ich versuche stets die Gegenwart als gegeben hinzunehmen und mich auf die Gestalt der Zukunft zu konzentrieren.“ (S.187) Zum Inhalt: Rhodan und die CREST III mit ihrer Besatzung stecken nach wie vor 50.000 Jahre in der Vergangenheit fest. Zusehends durch die schon rein zahlenmäßige Übermacht der lemurischen Verfolger mehr und mehr in die Enge getrieben entschließen sich die… Read More »

Fremdartige Bekanntheit…

„Es gibt mehr im Universum als wir Menschen jemals ergründen können. Wir sollten etwas nicht nur darum für unmöglich halten, weil wir es nicht messen und registrieren können“. (S.131) Zum Inhalt: Gleam ist mittlerweile ein gut ausgebauter Brückenkopf der Terraner geworden. Der logische nächste Schritt ist das Vorstoßen nach Andromeda selbst. Der ideale Zeitpunkt für die Feuertaufe des… Read More »

Weit weg von zu Hause

„Rakal Woolver betrachtete das Bild der Zerstörung. Einmal mehr wurde zwischen den Vertretern intelligenter Lebensformen die Sprache der Gewalt gesprochen. Eine andere Sprache schien es in den Tiefen des Universums nicht zu geben“ (S.145) Zum Inhalt: Unentdeckt und unerkannt bleiben, so könnte man die oberste Direktive des Vorstoß des Solaren Imperiums in den Andro-Beta Nebel nennen. Nach wie… Read More »