Tag Archives: Wilhelm Busch

Des Lebens Possierlichkeiten – Rezension zu „Bilderpossen“ – Wilhelm Busch

„Ja, ja in diesem Topf von Stein Da machte man den Peter ein, Der, nachdem er anfangs hart, Später weich wie Butter ward.“ (S.35) Zum Inhalt: Die Geschichten des Buches kann man mit dem Einleitungssatz des von Arthur Rümann (Kunsthistoriker und Kinderbuchforscher, *1888 – †1963) verfassten Nachwortes zeitlich wie folgt festmachen: „Die vier Bilderpossen des vorliegenden Bändchens sind… Read More »

„Wirtshaus Zum Müden Gaul“ – Rezension zu „Vom Himmel hoch“ von Gerhard Branstner

„Das Selbstverständliche aber ist ohne Reiz. Deshalb sollte man nichts als selbstverständlich nehmen. Ich halte es geradezu für die oberste Regel der Lebenskunst, alles im Leben, das Große, wie das Kleine, so lange zu drehen und zu wenden, bis wir etwas ganz Unselbstverständliches aus ihm herauszuholen vermögen. Erst dann genießen wir das Leben vollständig.“ (S.79) Zum Inhalt: Sie… Read More »