Tag Archives: Zeit

Lyrik für die Stereobrille

„Von den Titeln zu den Gedichten ist der Weg, den zu gehen wir die Leser dieses Buches einladen“ (S.220) Zum Inhalt: Nach der Lektüre der ersten Gedichte in diesem Band war ich zugegeben etwas enttäuscht und dachte mir, dass ein reines Herunterbrechen von prosa-ähnlichen Sätzen in die Form eines Gedichtes noch lange keine Lyrik entstehen lässt; bis mir… Read More »

Wenn einer eine Reise tut…

„Das Leben, mein Junge, ist nicht nur eine wilde, schöne Reise. Leben, das heißt auch: dem Tod bei der Arbeit zuzusehen. Das ist das Härteste überhaupt. Das muß man aushalten können. Bist du bereit, das auszuhalten, mein Junge?“ (S.178) Zum Inhalt: Kein Geringerer als Gevatter Tod ist es, der – seine Schwester Dementia im Schlepptau – auf dem… Read More »