Zwiegespalten…

By | 22. April 2014

Mein Hund: Das Paradoxon von  Matthew Inman„Mir dämmert gerade, dass mein Hund nie wissen wird, wie ich heiße.“ (S.4)

Zum Inhalt:

Auf den Hund gekommen ist Oatmeal alias Matthew Inman ja schon des öfteren 🙂 , und dies nicht im übertragenen Sinne. Es war / ist sein Hund Rambo, der ihn zu dieser Anekdotensammlung animierte. Was lag da für den Grafiker und Texter näher, als eine „liebevolle Abhandlung über des Menschen besten Freund“, so der Untertitel, zu gestalten. Alles kreist dabei um die schlicht vergebliche Mühe des Menschen, seinen Hund im letzten Winkel dessen Seins zu verstehen, denn: der Hund ist ein Paradoxon. Dabei kommen auch ernstere Themen, wie die leider stets viel zu kurze Lebenszeit unserer vierbeinigen Begleiter zur Sprache.

Fazit:

Wer den manchmal grenzwertig, derben Humor von Outmeal mag und die Zeichnungen von Matthew Inman schätzt – und v.a. Hunde liebt – findet hier einen netten kleinen Fundus an Alltagsszenarien, in der sich so gut wie jeder „Hundemensch“ wiederfindet.

Zum Buch:

Das Bändchen ist buchbinderisch und drucktechnisch sehr sauber gestaltet, stabil. Kräftige Farben, sowie eine etwas schräge layouterische Gestaltung zeichnen die Gesamtoptik aus – klassisch Oatmeal eben 😉 .

Buchdaten:

  • Titel: „Mein Hund: Das Paradoxon“
  • Autor: Matthew Inman
  • Ausgabe: Hardcover
  • Verlag: Wiley VCH
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzerin: Brigitte Döbert
  • ISBN-13: 978-3-527-50776-4
  • Größe: 15,8 x 15,5 x 0,7 cm

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